|
|
Dallas / Fort Worth / Texas Lil / Amarillo / Texas Infos
Think big! Texas-size.
In Dallas, dem Manhattan des Südwestens
und Millionen Menschen durch Fernseh-Fiesling J.R. Ewing bekannt, trifft dieses Klischee besonders zu.
Das fängt schon am Flughafen an, man hört, sieht und spürt dass hier alles eine Spur größer ist als anderswo. Der Dallas/Fort Worth International Airport ist der zweitgrößte der
Welt und das moderne Tor zum Westen.
Downtown zentral liegt unser nettes Stadthotel Hampton Inn West End in der Elm Street. Hoch oben im 12. Stock strahlt uns dort zur Begrüßung ein Riesenbaby von der
gegenüberliegenden Hauswand an. Wandgemälde und wilder Wein helfen auch in Dallas, das Stadtbild optisch aufzuheitern. Von ihren Bewohnern, den Dallasites, sehen wir allerdings noch wenig. Denn
Büros, Restaurants, Geschäfte und Freizeitanlagen vereinen sich unter einem Dach, das Lärm und Hitze fernhält. 24 Stunden kann man hier zubringen, ohne einen Fuß ins Freie zu setzen.
Unterirdische Passagen und Verbindungsbrücken (skyways) schaffen ein lückenloses System der Abschottung nach außen. Büroschluss:
An der Bushaltestelle direkt unter unserem Fenster warten an den Häuserfronten gelehnt fast ausschließlich Farbige. Schwarze
benutzen hier eher selten einen Porsche aus der Firmentiefgarage, sondern sind meistens auf die öffentlichen Verkehrsmittel angewiesen.
Ein Downtown Spaziergang schließt im
wesentlichen den Bereich von Houston und Market Street zwischen der Union Station und dem West End Historic District ein. Er führt durch den älteren Innenstadt bereich.
Ein guter Start ist der etwa 50 Stockwerke hohe Reunion Tower auf dessen Aussichtsetage man einen Blick über die Stadt genießen kann. Geht man von dort die Houston Street hinunter stößt man
automatisch auf die nach wie vor heute noch meist besuchte Attraktion. Das ehemalige Schulbucharchiv und heutige Sixth Floor Museum, von dem aus Präsident J. F. Kennedy erschossen worden
sein soll. Aus dem Fenster hat man angeblich exakt die Perspektive des Todesschützen mit Blick auf die Elm Street und dem Dealey Plaza. Das Museum dokumentiert das Leben und Vermächtnis des
Präsidenten mit Fotografien, Filmen und anderen Erinnerungstücken.Die Ermordung von J. F. Kennedy am 22. November 1963 war ein Alptraum für die Texas-Metropole. Dallas,
schon seit dem frühen 20. Jahrhundert durch die Baumwollindustrie, Banken und Versicherungen eines der bedeutendsten Finanz- und Wirtschaftszentren der USA, war
trotz seinen Ölfunden in den 30er Jahren auf einen Schlag verrufen. Der Schock dauerte immerhin fünfzehn Jahre bis zum Starttermin der TV –Serie Dallas
1978 und dem sagenhaften Erfolg des Bösewichts J. R. und seinen Ewings von der South Fork Ranch, die bis heute ein beliebtes Ausflugsziel ist... Wenn Sie unsere vollständige Reportage über "Think
Big - Texas Size" mit vielen nützlichen Tipps und Tricks interessiert schreiben Sie uns eine E-Mail:
info@multicultipress.com |
|